IMAP, fetchmail und mehr

Nachdem ich nun schon lange nichts mehr geschrieben habe, berichte ich mal wieder über meinen stetig wachsenden Homeserver, der langsam anfängt echt nützliche Dinge für mich zu erledigen. ;-)

Seit einigen Wochen nun habe ich ein neues System, meine E-Mails abzurufen. Auf dem Server läuft nun das Programm fetchmail. Fetchmail ist ein Perl-Script, welches in regelmäßigen Abständen die Mails einer Mailbox abfragt und entsprechend weiterleitet. In meinem Fall checkt fetchmail alle fünf Minuten die Mails auf meinem GMX E-Mail Account und sendet sie an die lokal laufende Postfix Instanz. Wer es nicht weiß, Postfix ist ein Mailserver. ;-)

Postfix hat seit kurzer Zeit jetzt auch einen Spamfilter, genauer gesagt SpamAssassin. Dieser Spamfilter kann zwar auch Spam aussortieren, ich habe mich aber dazu entschieden, meinen Spam vorerst nur mit einer Änderung des Betreffs zu markieren. Damit möchte ich jetzt erst einmal testen, wie zuverlässig SpamAssassin Spam von nicht-Spam unterscheidet. Später dann kann ich Spam auch direkt löschen lassen. Bei meiner bisherigen Menge hingegen lohnt sich das noch nicht.

Um jetzt meine E-Mails von Postfix auf meine E-Mail-Clients zu bekommen, habe ich außerdem noch einen IMAP-Server installiert, genannt Courier. Courier erlaubt es mir, meine Ordnerstruktur für E-Mails und die E-Mails selbst direkt auf dem Server zu behalten und erleichtert mir somit die Synchronisierung der Mail-Clients enorm. Die gespeicherten Mails liegen außerdem noch in einer RAID1-Partition, was damit also auch die Sicherheit der Daten erhöht.

Neben Courier habe ich außerdem schon seit längerem noch einen Webserver laufen. Auf diesem Webserver befindet sich jetzt seit wenigen Tagen auch eine SquirrelMail-Installation. Mittels SquirrelMail ist die Mobilität meines E-Mail Accounts jetzt komplett. SquirrelMail ist ein Webinterface für IMAP-Accounts. Damit kann ich nun von jedem beliebigen Ort der Welt (Internetanbindung vorausgesetzt) meine E-Mails samt Ordnerstruktur abrufen. :-)

Vor lauter Langeweile habe ich heute außerdem noch einen kleinen Python-Bot hinzugefügt. Okay, zugegeben, eigentlich braucht man das nicht. Aber es ist auf jeden Fall mal wieder eine neue Erfahrung. Dieser Bot ist dauerhaft in meinen Jabber-Account eingeloggt und wartet mit Hilfe von FAM auf eine Änderung der Mailserver-Logs. Sollte er eine Änderung feststellen, werden die neuen Zeilen ausgelesen und auf ein Regular Expression überprüft. Konnte der RegEx angewendet werden, so werde ich via Jabber sofort über den Erhalt neuer Mails informiert. Das Ganze kann bei GMX-Mails natürlich bis zu fünf Minuten dauern, da fetchmail leider auf Polling zurückgreifen muss. Bei lokalen Mails hingegen bekomme ich fast eine Realtime-Benachrichtigung. Dinge, die die Welt nicht braucht, nicht wahr? ;-)

Was in ein Blog gehört und was nicht

Langsam ist es mal soweit; ich habe zu viel Freizeit und suche einen bezahlten Job. Da das hier ja mein Blog ist und ich demnach jeden mir beliebigen Inhalt dort reinstellen kann (Jaja, toll nicht? Ich kann sogar Monologe in Klammern führen, die die Leute beim lesen behindern und keinen interessieren! Herrlich!), dachte ich, ich frage hier mal ganz frech nach; auch, damit ich diesen Post bei Gelegenheit in Konversationen verlinken kann. ;-) Also falls jemand mal eine der folgenden Arbeiten anzubieten hat, möge sich derjenige bitte bei mir unter Kontakt melden. :-) Alles Weitere lässt sich dann besprechen.

  • Server-Installation / -Administration / -Einrichtung
  • Python-Programme
  • putzen, gegen Aufpreis auch nackt
  • PHP-Scripte (Webseiten; CGI / mod_php / etc.)
  • Rasen mähen / Schnee schippen / Schuhe putzen / etc.

Skifreizeit 9c / 9d ’09

Schade eigentlich, dass sie jetzt rum ist, die Skifreizeit mit den Klassen 9c und 9d unserer Schule. Fast eine Woche lang befanden wir uns in Italien, genauer gesagt im Ahrntal bei Südtirol. Dort zierte meterhoher Schnee die Landschaft, auch wenn das Wetter nicht gerade das beste war. Beschweren kann man sich aber dennoch nicht, denn es hätte viel schlimmer kommen können. ;-)

Sage und schreibe 13 Stunden Fahrt sowohl für Hin- als auch Rückfahrt haben sich aber auf jeden Fall gelohnt. Die super Pisten des Klausbergs entschädigten auch das tägliche Aufstehen um bereits 7 Uhr und das eher mäßige Essen. Die rund 4-5 Stunden Skifahrt pro Tag können zwar auf Dauer ganz schön auf die Gelenke gehen (besonders bei so alten Männern wie mir *g*), aber das Gefühl wenigstens bei einer Sportart was drauf zu haben, tut mir persönlich ganz gut – schließlich geht es auch nächsten Freitag gleich nochmal ein Wochenende in den Skiurlaub, wenn auch diesmal mit Familie. Details dazu folgen.

Und wie ich es bisher eigentlich immer gemacht habe, möchte ich jetzt noch einige Erinnerungsfotos anhängen, damit sich jeder was darunter vorstellen kann. Die Beschreibung der einzelnen Fotos spare ich mir; die kann jeder interpretieren, wie er möchte. ;-) Ansonsten darf natürlich auch einfach gefragt werden.

Was soll man dazu sagen? ;-) Eine der blauen Pisten des Klausbergs" Après-Ski "

Die Fortgeschrittenen-GruppeDie Mädels beim FranzNach dem Rodeln - ich sag euch: Nie wieder!

Schulnetzwerk die Zweite

Letzten Donnerstag – ich hatte mal wieder 8 Stunden Unterricht – haben wir die letzten zwei Unterrichtsstunden komplett im neuen Medienraum verbracht. Für nicht-Eingeweihte: Unser Medienraum ist nichts anderes als der vorherige Informatik-Saal, klingt nur toller. *g* In diesem Saal haben wir 30 neue Dell-Laptops. Die kompletten zwei Stunden hat unser Lehrer damit verbracht, uns die Laptops und das neue System näher zu bringen. Auch wenn es wahrscheinlich 70% der Schüler überhaupt nicht interessiert, konnte man zumindest erkennen, wie stolz unser Lehrer war.

Auf allen Laptops läuft jetzt ein Programm, welches sich DriveKeeper nennt. Mit Hilfe dieses Programms ist es den Lehrern möglich, die Laptops gnadenlos zu überwachen. USB ausschalten, CD-Laufwerk deaktivieren, Internet sperren, Bildschirm sperren, … Das ist wohl das, was sich der Lehrer von Heute wünscht. ;-) Das Programm zu umgehen ist keine besonders große Herausforderung, zumindest nicht für mich, aber für die meisten Schüler reicht es.

Die Laptops sind zur Hälfte mit einer WLAN-Verbindung ausgestattet. Damit soll es später möglich sein (oder ist es auch jetzt schon), die Laptops mobil in der gesamten Schule zu verwenden. Die andere Hälfte soll via am Tisch befestigtem Lan-Kabel angeschlossen werden. Fragt sich nur, wozu man dann nicht einfach normale Desktops kauft… ;-)

Außerdem – und das ist der Kernpunkt dieses Posts – wurde uns ein Netzwerk-Diagramm gezeigt und es wurde uns erläutert, was später einmal noch alles möglich sein soll. Ich muss schon sagen, ich bin erstaunt, wie umfangreich zumindest die Planung ist. Von eigenen Accounts (Speicher inbegriffen) im Active Directory über Schul-weites WLAN mit RADIUS (Login über eigenen Account) soll alles drin sein. Ich bin gespannt, ob das alles wirklich umgesetzt wird – und wenn ja, wie lange das wohl dauern mag. Wer weiß, vielleicht ändert sich meine Meinung ja doch noch. *g*

Erste Probleme mit Debian ‘lenny’

Nach einigen Monaten, in denen ich schon Debian testing benutze, traten heute das erste Mal Probleme auf. Während eines einfachen Updates via apt-get update && apt-get dist-upgrade wollte Debian mein eingesetztes Apache-MPM itk entfernen. Ich stimmte zu, da Debian in Richtung Updates bisher eigentlich immer gute Vorschläge geliefert hat und mir in dieser Richtung schlichtweg die Erfahrung fehlt. Nach dem Update wurde ein Neustart des Apachen mit No apache MPM package installed quittiert. Logisch, MPM-ITK ist ja auch gelöscht. *g* Dummerweise schlägt eine Neuinstallation allerdings fehl: apache2-mpm-itk: Hängt ab: apache2.2-common (= 2.2.9-10+lenny1) soll aber nicht installiert werden. Das heißt, soweit ich das verstanden habe: Installiert ist die Version X-lenny2 des Apachen, das MPM-ITK benötigt aber noch X-lenny1. Wie ich das Problem jetzt löse weiß ich leider selbst nicht. Ich hoffe auf eine Inkonsistenz der Paketlisten und dass sich das Problem in einigen Stunden oder Tagen selbst löst. Andere Ideen habe ich leider nicht… Update (15h später): Das Problem hat sich jetzt wie erhofft von selbst gelöst, nachdem ich die Paketlisten einfach erneut aktualisiert habe. :-)

Meinung zum Schulnetzwerk

Ich muss mir jetzt mal die Meinung vom Leib schreiben. Bitte beachten, dass alles was hier gesagt wird meine Meinung ist und nichts weiter damit zutun haben muss, wie es wirklich ist.

Heute im Religions-Unterricht hat unser Religions-Lehrer einmal rumgefragt, wo wir denn alle Praktikum machen. Ich glaube, ich habe es noch nicht gesagt, aber ich mache bei 1&1 in Zweibrücken. ;-) Mein Lehrer weiß, dass ich mich recht gut mit dem “Thema Computer” auskenne. Da “wir” “momentan” auf ein Windows-Netzwerk in der Schule umstellen, hat er mich auch nach dem Unterricht angesprochen, ob ich denn da nicht irgendwo helfen kann. Klar kann ich das, ich habe sogar schon selbst (von mir ausgehend) meine Hilfe angeboten. Er begründete das auch damit, dass bei der Umstellung momentan die Hilfe gebraucht wird, da die dafür Zuständigen damit “überfordert” sind. (Ich glaube das hat er wörtlich gesagt) Aber irgendwie kommt mir das alles so komisch vor.

Wie gesagt, bin ich äußerst gerne dazu bereit, dabei zu helfen. Und das sollte mittlerweile jeder wissen. Aber es passiert nichts. Keiner kommt und fragt, ob ich mal was machen kann. Nein, ganz im Gegenteil: Ich war noch vor einiger Zeit Administrator im Linux-Netzwerk. Das Root-Passwort gibt es nicht mehr, das neue Administrator-Passwort ist anders. Und mir wurde nichts davon gesagt – raus, ohne Worte. Damit will ich nichtmal Ansprüche stellen, die ich nicht habe. Aber dennoch sollte es jedem einleuchten, dass das nicht die feine englische Art ist.

Dass Hilfe gebraucht wird kann man auch selbst merken. Ich will nochmal sagen, dass das meine eigene Meinung ist. Ich will niemanden was unterstellen oder etwas schlecht reden. Ich will es nur sagen. Die Rechner, die es momentan in der Schule gibt sind schlimmer als in jedem Kiosk. Erstmal wurden aus jedem Rechner die CD-Laufwerke heraus genommen. Das waren extra Brenner, um als Schüler oder Lehrer auch CDs brennen zu können, was ja durchaus mal von Nützen sein kann. Warum? Das wüsste ich auch gerne. Ich finde es Schwachsinnig. Dann wurde wohl time-by-time alles verboten, was machen auf Computern so machen kann. Das Startmenü wurde derartig kastriert, dass es schon kaum mehr nach Windows aussieht. Der Ausführen-Dialog ist weg und der cmd.exe wurden die Ausführrechte entnommen. Ist ja auch unglaublich, was man damit alles machen kann. Sie bietet ja sogar die Möglichkeit andere Rechner anzupingen, was ja bekanntlich tödlich für jeden Kernel ist. Begründet wird das natürlich alles mit der Allround-Ausrede “Sicherheit”. Frei nach dem Motto “unusability by misunderstanding of security” (danke, Marcel) wurde auch gleich mal Google-Chrome installiert – damals noch Beta, heute aber auch kaum besser.

Außerdem ist es momentan noch so, dass jeder Schüler sich über den gleichen Account einloggen muss, da der Login-Server noch nicht funktioniert. Das ist ja noch nicht weiter schlimm, man kann ja auch nicht alles auf einmal machen. Was daran so lange dauert weiß ich zwar nicht, aber es wird schon Gründe geben. Viel schlimmer finde ich, dass besonders Hardware-technischen doch alles gegeben ist. Drei Windows-Server laufen im Dauerbetrieb; in der gesamten Schule sind Access-Points verteilt, die eigentlich mal per WLAN jedem Schüler Internet über den eigenen Account geben sollten; überall liegen hoch qualitative Kabel und Switches, von denen ich nur träumen könnte. Aber ich habe einfach den Eindruck, dass Software-technisch das alles nicht so genutzt wird, wie man es hätte nutzen können. Klar hat eben nicht jeder Ahnung von Linux, was ja durchaus ein Argument für die Umstellung auf Windows ist. Aber ist Windows wirklich einfacherer? Besser ist es mit Sicherheit nicht. Gerade _weil_ eben nicht jeder Ahnung von Linux hat, hielt sich die Sicherheit in diesem Bereich immer sehr gut. Aber nein, eine Umstellung muss her, “weil sich keiner damit richtig auskennt”. Bin ich keiner? Ich verstehe dieses Vorgehen einfach nicht. Es ist genug Geld da, um eine Windows-2003-Server-Lizenz für 3 Server und Windows-XP-Lizenzen für ca. 30 Rechner zu kaufen. Dass Schüler nicht genug sind mag ja vielleicht noch einigermaßen verständlich sein. Aber für wesentlich weniger Geld hätte man auch eine Teilzeitkraft für das Linux Netzwerk bekommen – oder eben einen Schüler. Achja: Aber 10EUR Papiergeld von jedem Schüler einsammeln, weil Papier (besonders in der Massenbestellung für Schulen) so teuer ist.

Nun; ich kann daran nichts ändern. Ich bin nur ein Schüler, vielleicht einer, der sich etwas mehr darum kümmern würde als andere, aber letztlich doch nur Schüler. Ich fand es unglaublich spannend, wie vorbildlich das Netzwerk früher einmal war. Es war für mich einfach nur das Vorzeige-Netzwerk. Der Grund, warum Schüler in unsere Schule kommen sollten. Ich nutze das Netzwerk mittlerweile kaum mehr. Nicht nur, weil es einfach keinen Spaß mehr macht, sondern auch, weil ich es nicht mehr unbedingt brauche. Trotzdem ist für mich der Reiz da, allen anderen Schülern auch diesen Luxus zu geben, wie ich ihn vor ein paar Jahren noch genossen habe. Der Grundstein ist noch da, ändern kann man immer noch einiges. Ob es soweit kommt steht noch in den Sternen. Meine Meinung wisst ihr jetzt – und ich bin froh mal darüber “reden” gekonnt zu haben. :-)

Dr. House Spielkarten II

Lang, lang ist’s her, da habe ich meinen letzten Eintrag geschrieben. Ich wusste einfach nicht, was ich hätte schreiben sollen. Gut, das ein oder andere war da sicherlich, aber irgendwie hat man auch manchmal einfach keine Lust. ;-)

Jedenfalls haben wir heute unsere Dr. House Spielkarten von unserer Kunstlehrerin zurück bekommen. Auch wenn es nur eine 2- geworden ist, bin ich stolz auf mich. Denn für einen so ungemein kreativen Menschen wie mich, ist eine 2- im Kunst-Unterricht durchaus eine Leistung. *g* Das mag aber wahrscheinlich nur daran liegen, dass diese Karten eine Gruppenarbeit war. die ich zusammen mit Michael gemacht habe, der in der Hinsicht mir um Einiges überlegen ist.

Jaja, ok, ich halte ja schon die Klappe. Also hier ist das Foto. ;-)

Ein Kartenspiel mit Dr. House

PHP-Klasse zum Lesen und Schreiben von INIs

Hello World. Braucht jemand eine PHP-Klasse zum Lesen und Schreiben von Ini-Dateien? Habe heute mal eine geschrieben, da ich diese wahrscheinlich demnächst mal benötigen werde. Die Datei hat knapp über 300 Zeilen und ist gut Dokumentiert. Ich habe sie mal hochgeladen, vielleicht braucht das jemand. :-)

zip Read/write PHP Ini-class (3.19 KB, zip)

Gentoo, Server und Updates

Ich denke jeder kann mich verstehen, dass ich mich lieber gerne selbst davon überzeuge, was das Richtige ist und was nicht. Das gilt natürlich auch für Gentoo auf Servern. Ich zitiere da mal einen kleinen Satz aus dem Chat, der erst vor wenigen Tagen von Marcel geschrieben wurde.

marcel: Bei Gentoo ist nach einem Update erstmal das halbe System kaputt

Gestern Abend habe ich dann das erste Gentoo-Update auf meinem Root-Server gemacht. Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass ich wirklich überrascht war, dass das Update auf diesem nichtmal einem Monat altem Server über 3 Stunden gedauert hat, war es doch fast ein Update, wie es im Buche steht. ;-) Gut, es kann schlimmer kommen, aber immerhin gehen alle meine Python-Scripte nicht mehr. Das kann schon ganzschön ärgerlich sein, denn das waren nicht wenige. Jetzt schlage ich mich gerade mit dem Programm “python-updater” rum, welches mir hier wegen irgendwelchen amd64-Keywords ein Ohr kaut.

Tja, was lernen wir wohl daraus? Nächstes mal auf jeden Fall wieder Debian. apt-get update && apt-get upgrade, 20 Sekunden warten und alle Updates sind gemacht. Wenn ich es mir da recht überlege, sind mir die Vorteile von Gentoo dann doch egal. Ich denke allerdings auch, dass ich es mal probiert haben muss. Auch wenn jeder sagt, dass Gentoo nicht das Richtige sei, ist es doch besser für mich, es mal am eigenen Leib erlebt zu haben. Aus Fehlern lernt man eben doch am besten. ;-)

Update: So, Problem behoben. Einfach entsprechendes Paket in /etc/portage/package.keywords eintragen. Trifft sich gut, denn jetzt kommt Dr. House auf RTL. :)

Tag der offenen Tür

Ich komme gerade aus der Schule (Ja richtig, es ist Samstag)… Heute war Tag der offenen Tür bei uns. Da ist für jeden Schüler jeder Klassenstufe Unterricht. Zwar haben wir nur 4 Stunden und auch nur verkürzte Stunden mit wesentlich längeren Pausen, aber trotzdem beginnt die Schule wie normal um 7:40 Uhr. Grausam sowas; das hat mir das ganze Wochenende verdorben. Und das Schlimmste ist ja, dass der Ausgleichstag (Der Wochentag an dem wir dann frei haben, weil wir ja heute in der Schule waren) während meines Praktikums sein wird. Das heißt dann natürlich, dass wir trotzdem zum Praktikum gehen müssen. Ehrlich gesagt will ich ja auch keinen Tag des Praktikums versäumen. Aber trotzdem sollten wir wie jede andere Klassenstufe einen Ausgleichstag haben. Sowas ist doch dämlich. :-? Da frage ich mich doch, wo das Problem dabei liegt, diesen Ausgleichstag einfach mal zu verschieben. Das kann doch nicht sein, dass die gesamte 9. Klassenstufe um einen Tag verarscht wird – und das schon seit Jahren! Ich habe mich mal als Klassensprecher bei unserem Schulsprecher beschwert. Vielleicht kann er ja ein Wort beim Schulleiter einlegen. Sowas ist doch nicht ok, oder?

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