Archive for the 'Reallife' Category

Skifreizeit 9c / 9d ‘09

Schade eigentlich, dass sie jetzt rum ist, die Skifreizeit mit den Klassen 9c und 9d unserer Schule. Fast eine Woche lang befanden wir uns in Italien, genauer gesagt im Ahrntal bei Südtirol. Dort zierte meterhoher Schnee die Landschaft, auch wenn das Wetter nicht gerade das beste war. Beschweren kann man sich aber dennoch nicht, denn es hätte viel schlimmer kommen können. ;-)

Sage und schreibe 13 Stunden Fahrt sowohl für Hin- als auch Rückfahrt haben sich aber auf jeden Fall gelohnt. Die super Pisten des Klausbergs entschädigten auch das tägliche Aufstehen um bereits 7 Uhr und das eher mäßige Essen. Die rund 4-5 Stunden Skifahrt pro Tag können zwar auf Dauer ganz schön auf die Gelenke gehen (besonders bei so alten Männern wie mir *g*), aber das Gefühl wenigstens bei einer Sportart was drauf zu haben, tut mir persönlich ganz gut – schließlich geht es auch nächsten Freitag gleich nochmal ein Wochenende in den Skiurlaub, wenn auch diesmal mit Familie. Details dazu folgen.

Und wie ich es bisher eigentlich immer gemacht habe, möchte ich jetzt noch einige Erinnerungsfotos anhängen, damit sich jeder was darunter vorstellen kann. Die Beschreibung der einzelnen Fotos spare ich mir; die kann jeder interpretieren, wie er möchte. ;-) Ansonsten darf natürlich auch einfach gefragt werden.

Was soll man dazu sagen? ;-) Eine der blauen Pisten des Klausbergs" Après-Ski "

Die Fortgeschrittenen-GruppeDie Mädels beim FranzNach dem Rodeln - ich sag euch: Nie wieder!

Schulnetzwerk die Zweite

Letzten Donnerstag – ich hatte mal wieder 8 Stunden Unterricht – haben wir die letzten zwei Unterrichtsstunden komplett im neuen Medienraum verbracht. Für nicht-Eingeweihte: Unser Medienraum ist nichts anderes als der vorherige Informatik-Saal, klingt nur toller. *g* In diesem Saal haben wir 30 neue Dell-Laptops. Die kompletten zwei Stunden hat unser Lehrer damit verbracht, uns die Laptops und das neue System näher zu bringen. Auch wenn es wahrscheinlich 70% der Schüler überhaupt nicht interessiert, konnte man zumindest erkennen, wie stolz unser Lehrer war.

Auf allen Laptops läuft jetzt ein Programm, welches sich DriveKeeper nennt. Mit Hilfe dieses Programms ist es den Lehrern möglich, die Laptops gnadenlos zu überwachen. USB ausschalten, CD-Laufwerk deaktivieren, Internet sperren, Bildschirm sperren, … Das ist wohl das, was sich der Lehrer von Heute wünscht. ;-) Das Programm zu umgehen ist keine besonders große Herausforderung, zumindest nicht für mich, aber für die meisten Schüler reicht es.

Die Laptops sind zur Hälfte mit einer WLAN-Verbindung ausgestattet. Damit soll es später möglich sein (oder ist es auch jetzt schon), die Laptops mobil in der gesamten Schule zu verwenden. Die andere Hälfte soll via am Tisch befestigtem Lan-Kabel angeschlossen werden. Fragt sich nur, wozu man dann nicht einfach normale Desktops kauft… ;-)

Außerdem – und das ist der Kernpunkt dieses Posts – wurde uns ein Netzwerk-Diagramm gezeigt und es wurde uns erläutert, was später einmal noch alles möglich sein soll. Ich muss schon sagen, ich bin erstaunt, wie umfangreich zumindest die Planung ist. Von eigenen Accounts (Speicher inbegriffen) im Active Directory über Schul-weites WLAN mit RADIUS (Login über eigenen Account) soll alles drin sein. Ich bin gespannt, ob das alles wirklich umgesetzt wird – und wenn ja, wie lange das wohl dauern mag. Wer weiß, vielleicht ändert sich meine Meinung ja doch noch. *g*

Dr. House Spielkarten II

Lang, lang ist’s her, da habe ich meinen letzten Eintrag geschrieben. Ich wusste einfach nicht, was ich hätte schreiben sollen. Gut, das ein oder andere war da sicherlich, aber irgendwie hat man auch manchmal einfach keine Lust. ;-)

Jedenfalls haben wir heute unsere Dr. House Spielkarten von unserer Kunstlehrerin zurück bekommen. Auch wenn es nur eine 2- geworden ist, bin ich stolz auf mich. Denn für einen so ungemein kreativen Menschen wie mich, ist eine 2- im Kunst-Unterricht durchaus eine Leistung. *g* Das mag aber wahrscheinlich nur daran liegen, dass diese Karten eine Gruppenarbeit war. die ich zusammen mit Michael gemacht habe, der in der Hinsicht mir um Einiges überlegen ist.

Jaja, ok, ich halte ja schon die Klappe. Also hier ist das Foto. ;-)

Ein Kartenspiel mit Dr. House

Tag der offenen Tür

Ich komme gerade aus der Schule (Ja richtig, es ist Samstag)… Heute war Tag der offenen Tür bei uns. Da ist für jeden Schüler jeder Klassenstufe Unterricht. Zwar haben wir nur 4 Stunden und auch nur verkürzte Stunden mit wesentlich längeren Pausen, aber trotzdem beginnt die Schule wie normal um 7:40 Uhr. Grausam sowas; das hat mir das ganze Wochenende verdorben. Und das Schlimmste ist ja, dass der Ausgleichstag (Der Wochentag an dem wir dann frei haben, weil wir ja heute in der Schule waren) während meines Praktikums sein wird. Das heißt dann natürlich, dass wir trotzdem zum Praktikum gehen müssen. Ehrlich gesagt will ich ja auch keinen Tag des Praktikums versäumen. Aber trotzdem sollten wir wie jede andere Klassenstufe einen Ausgleichstag haben. Sowas ist doch dämlich. :-? Da frage ich mich doch, wo das Problem dabei liegt, diesen Ausgleichstag einfach mal zu verschieben. Das kann doch nicht sein, dass die gesamte 9. Klassenstufe um einen Tag verarscht wird – und das schon seit Jahren! Ich habe mich mal als Klassensprecher bei unserem Schulsprecher beschwert. Vielleicht kann er ja ein Wort beim Schulleiter einlegen. Sowas ist doch nicht ok, oder?

Dr. House Spielkarten

Auch wenn ich die Themen, die meine Kunstlehrerin bisher behandelte nicht besonders prickelnd fand, muss ich doch ausnahmsweise mal gestehen, dass unser aktuelles Thema cool ist. :-) Unsere Aufgabe ist es, Spielkarten zu einem uns beliebigen Thema zu gestalten. Eigentlich sollten wir zu unseren Idolen Spielkarten machen, aber wer hat heutzutage schon Idole, gibt diese offen zu und bringt sie auf eine Spielkarte? Letztlich ist es ja egal, ich habe auf jeden Fall Dr. House ausgesucht. Ob das jetzt mein Idol ist oder nicht, kann man bestreiten. Es gibt auf jeden Fall einige Dinge, auf die ich bei ihm nicht neidisch bin. ;-)

Ok, jetzt mal zu dem, was ich eigentlich sagen wollte. Habe heute den ganzen Abend daran gesessen, mal einen Prototyp an Karten zu entwerfen. Ist noch nicht so toll, wie ich das vielleicht erwartet habe, aber auf jeden Fall mal ein Anfang. Wir haben für den Buben ein Bild von Foremen, für die Dame ein Bild von Cameron, für den König natürlich House und für das Ass Cuddy genommen. Die habe ich aus einigen Bildern ausgeschnitten, gespiegelt und *zack* – schon sah das aus wie Spielkarten. Da wir nur eine Farbe (Bekannt als Pik, Herz, Karo und Kreuz) machen müssen, haben wir einen Gehstock genommen. Auch eine Rückseite für die Karten ist schon fertig. Da waren wir wohl aber weniger kreativ, da wir einfach aus einer Folge aus dem Intro  ein Bild genommen haben. Was jetzt noch fehlt ist ein Hintergrund auf der Vorderseite. Also der Teil hinter dem Bild von z.B. Dr. House und den Gehstöcken. Eine Idee haben wir aber auch da schon. Wieder ein Teil aus dem Intro. ;-)

Tja, mal sehen was die nächsten Tage dabei so rauskommt. Ich werde dann bei Gelegenheit natürlich auch ein paar Fotos vom Fertigen und auch dazugehörige PNGs veröffentlichen. :)

Gekommen dich zu holen

Die Invasion ist da. Sie kommen zu hunderten! Wie ein Heer von fliegenden Soldaten stürmen sie das Wohnzimmer. Es gleicht einer Staffel von Kampf-Hubschraubern. In nur wenigen Sekunden haben sie den gesamten Raum erobert. Wie eine Herde Elefanten stürmen sie unaufhaltsam vorran.

Schnell, mach das Fenster zu!

*rumms*

Was machen denn die ganzen Marienkäfer hier?

Tja, das frage ich mich auch. Bin eben runter ins Wohnzimmer gegangen, wo meine Mutter mit einer Schaufel und einem Handbesen versuchte, die Marienkäfer aus dem Wohnzimmer zu jagen. Ihr müsst euch das vorstellen! Da waren 50 (oder vielleicht mehr) Marienkäfer, mitten im Wohnzimmer! Das hab’ ich auch noch nicht erlebt. Wir werden jetzt mal gucken, ob die da irgendwo ein Nest gebaut haben. Aber schon komisch…

/me goes Heimkino

Vor lauter Langeweile habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen, die 6 Lautsprecher in meinem Zimmer zu verteilen und an die Wand zu schrauben. Mit den gekauften 30 Meter Kabel noch schnell den Kabelsalat hinter dem Schreibtisch maximiert und an den DVD-Player angeschlossen. Und *schwupps*, eine wunderbare Soundqualität, verteilt auf 5 Lautsprecher und einem Subwoofer. So macht Filme gucken Spaß! :)

Jetzt habe ich mir noch bei einem einschlägigen Internet Kaufportal eine 5.1 Soundkarte bestellt und hoffe auf baldiges Erscheinen. Dann brauch ich nur noch einen gescheiten Verstärker und ich kann auch vom PC aus den genial Klang genießen. :)

Pimp my DS #2

Es ist da: Mein kleines Spielzeug. *g* Wie erwartet kann man damit eine Menge lustiger Sachen anstellen. Die Software dafür lässt sich sogar sehr leicht selbst programmieren. Nichtmal ASM wird dafür benötigt. Eine tolle Gelegenheit um meine C-Kentnisse ein wenig zu erweitern. Falls es noch was interessantes dazu zu berichten gibt, werde ich mich umgehend wieder melden. ;-)

Pimp my DS #1

Gerade eben habe ich mir nun ein neues Spiel für meinen Nintendo DS bei Amazon bestellt. Nunja, Spiel ist falsch. In Wirklichkeit handelt es sich um dieses hübsche Teil hier. Damit soll es möglich sein, beliebige Programme (genannt Homebrews) auf dem DS auszuführen, ohne dabei immer wieder ein neues Spiele-Modul kaufen zu müssen. Dabei stehen die verschiedensten Homebrews zur Auswahl: Ein MP3-Player, ein Internet-Browser, ein Mini-Linux oder tausende kostenlose Spiele. Durch das eingebaute WLAN des Nintendo DS lässt sich also auch im Internet surfen. Mal sehen, was das Ding so taugt. Ich freue mich auf jeden Fall drauf. :-)

Sommerfreizeit Fröhnd ‘08

Eine Woche lang war ich nun im Ferienlager (Sommerfreizeit) in Fröhnd. Zusammen mit 32 Kindern war ich einer der 8 Gruppenleiter. Dies war dann mittlerweile das 5. Mal in einer Freizeit. Und immernoch sind Leute dabei, die ich schon seit dem 1. Mal kenne.

In dieser Woche gab es – wie immer – eine Menge zutun und zu sehen. So waren wir zum Beispiel in einer Konfitüre-Fabrik, genauer gesagt bei “Faller”. Dort konnten wir hautnah sehen, wie die Konfitüre gekocht, verpackt und gelagert wird. Wie auch jedes Jahr waren wir natürlich auch schwimmen. Da ich zum ersten Mal als Gruppenleiter mitgefahren bin, war das für mich eine ganz neue Erfahrung, da ich das Schwimmen mal aus anderer Perspektive erlebt habe. So verbringt man einen Großteil der Zeit doch eher damit, auf die Kinder aufzupassen, anstatt sich selbst im Wasser abzukühlen.

Einzig blöd an so einer Freizeit ist die Zeit nach der Freizeit. Denn jetzt weiß ich irgendwie nichts mehr wirklich mit mir anzufangen. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, vermisse ich doch jetzt schon viele der Teilnehmerinnen dort. ;-) Mal sehen, was man jetzt so machen kann, wenn man keine 32 Kinder um sich hat, mit denen man sich beschäftigen kann muss.

Anbei möchte ich euch noch ein paar Bilder zeigen, die ich persönlich als Highlight betrachte.

Ich in netter Gesellschaft.